Fronleichnam

Fronleichnam

An Fronleichnam feierten wir die Zerbrechlichkeit der Gegenwart Christi in unserer Mitte. Denn dass diese gerade in einem so zerbrechlichen Zeichen wie einer dünnen Hostie verehrt wird, kann uns vieles lehren. Da der Wetterbericht noch Gewitter bis am Vormittag vorhersagte, wurde der Gottesdienst drinnen gefeiert. Das hat manche der Teilnehmenden irritiert bis verärgert. Diese Emotionen rufen uns heraus, als Pfarreien flexibler und spontaner zu werden, und in Zukunft auch kurzfristiger zu entscheiden.  Ein Mitfeiernder erzählte, «Man sei früher auch schon mal an Fronleichnam nass geworden, das war auch nicht schlimm». Wir sind also eingeladen, die gerade auch in der Coronazeit erlernte Flexibilität weiter zu pflegen.

Zum Glück servierten die Pfarreiräte im Anschluss einen feinen Apero vor der Kirchentür. Allen einen herzlichen Dank.

Markus Heil