Der heilige Antonius tat viele kleine Wunder
Die erste Festüberraschung bot das Wetter. Im Gegensatz zum Vortag war es sonnig und trocken und damit ideal für die Vorbereitungen auf dem Kirchplatz. Viele, auch zahlreiche italienische Gläubige, strömten zum zweisprachigen Gottesdienst. Dies unterstreicht den Entscheid vom Vorjahr, die italienische Mission in das Leben unserer Wettinger Pfarreien zu integrieren. «Der heilige Antonius hat gesagt, ich bleibe in Wettingen», eine Prophezeihung von Frà Martino, die sich bewahrheitet.
Sehr erfreulich war, dass es Ursina Huber als Ministrantenverantwortliche gelungen ist, Lea Wiedemeier als neue Mini zu rekrutieren. So konnten wir den jahrein, jahraus fleissigen Dienst der Ministranten in unserer Pfarrei richtig würdigen.
Die Annäherung zwischen dem Volk und dem Antonius-Chor im Altarraum brachte zusätzlichen Schwung beim Singen. Nach dem Gottesdienst blieb Klein und Gross, Jung und Alt, beim Fest zusammen. Die fleissigen HelferInnen der verschiedenen Pfarreigruppierungen verdienen unseren herzlichsten Dank für ihren grossen Einsatz.
Kraftvoll war auch die musikalische Wirkung der Tambouren und der Harmonie Wettingen-Kloster mit ihrem Klang zur Ehre des heiligen Antonius.
Nun bleibt uns allen zu überlegen, wohin sich unsere Pfarreien in den nächsten 5 Jahren entwickeln und welche Anlässe wir mit der Missione zusammenlegen könnten. Möge uns auch hier der Heilige Antonius den richtigen Weg zeigen. Nochmals allen «Vergelt’s Gott».
Joseph Kalamba




















