Aufgrund grosser Nachfrage: Zusatzvorstellung am 8. November
Was bleibt von einem schwierigen Anfang, wenn er Jahre später zu Dichtung wird? Silja Walter erlebt ihre ersten Jahre im Kloster als eine Zeit des Ringens: mit sich selbst, mit dem Gehorsam, mit ihrem neuen Leben als Nonne. Sie hält diese Erfahrungen in ihrem Tagebuch fest. Jahre später verarbeitet sie dieselbe Lebensphase in ihrem lyrischen Zyklus «Der Tanz des Gehorsams». Eine Produktion zum Klosterjahr 2027.
Auf der Bühne füllen zwei Schauspielerinnen und eine Violinistin die Tagebuch-Aufzeichnungen der jungen Ordensfrau und die poetische Sprache der späteren Dichterin mit Leben. Sie erzählen von Zweifel und Hingabe, von Gehorsam und Freiheit – und vom Mut, das eigene Leben in Worte zu fassen.
Ein musikalischer Dialog aus dem Leben und Dichtung der Silja Walter
Premiere Samstag, 7. November 2026, um 17 Uhr in der Klosterkirche Fahr (ausgebucht)
Zusatzvorstellung: Sonntag, 8. November 2026, um 17 Uhr in der Klosterkirche Fahr
Anmeldung: Mail an info@kloster-fahr.ch oder Tel. 043 455 10 40 (Montag bis Donnerstag Bürozeiten). Die Plätze sind unnummeriert. Wir danken Ihnen im Voraus für einen Beitrag von ca. CHF 35 pro Person.
Mitwirkende
Textfassung, Projektleitung: Christine Lather
Dialogpartnerin Kloster Fahr: Priorin Irene Gassmann
Regie: Lilian Naef
Spiel (Silja, die Dichterin): Christine Lather
Spiel (Silja, die junge Ordensfrau): Flurina Carla Schlegel
Violine: Laida Alberdi
Kostüme: Rudolf Jost
Licht & Ton: Walter Fuchs
Produktion: Kloster Fahr
Geschäftsstelle: Susi Losenegger
Trägerschaft
Das Projekt wird vom Kloster Fahr getragen und in enger Zusammenarbeit zwischen Christine Lather und Priorin Irene Gassmann entwickelt und umgesetzt.