Auf dem Weg zur Fastenzeit:

Du kannst den Wind nicht ändern, aber du kannst die Segel anders setzen

Mit diesem Leitsatz öffnet sich für uns Christ*innen und besonders für unsere Seelsorgeeinheit das Tor zu einer einzigartigen Zeit im Jahr. Es läuft eine Einladung, die uns Raum schenkt, um aufzutanken und uns neu zu orientieren.

Gott leistet seinen Teil, aber in diesem Sinne bestehen dennoch Dinge, die auch von uns abhängen. So wird uns ein Weg zur Erleichterung, damit die Fastenzeit nicht nur als eine Zeitspanne des Verzichts und der strengen Disziplin in Erscheinung tritt, wie wir sie so oft auffassen:

-Ein einfaches, aber wirksames Ziel für sich selbst und für das Wohl der Gemeinde definieren;

-Selbst schrittweise im Glauben wachsen und Überreifer vermeiden;

-Das Fasten in konkrete Taten umsetzen: die Abfallkultur bekämpfen und seine Aufmerksamkeit auf einen oder mehrere arme Menschen richten.

Unser Umgang mit den Dingen prägt unser Verhalten gegenüber Mitmenschen.

-Bemühungen mit kleinen Wünschen und Gebeten begleiten: Die Kraft von oben kann Licht bringen, wo Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrschen.

Gemeinsam sind wir stärker!