Feiern öffentlicher Gottesdienste

Feiern öffentlicher Gottesdienste
(Aktualisiert 29.10.2020)

Ab Donnerstag, 29. Oktober 2020 gilt für alle öffentlichen Veranstaltungen eine Beschränkung der Teilnehmenden. Aufgrund der neuen gesetzlichen Bestimmungen dürfen maximal 50 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen (exkl. kirchliches Personal). Daher ist ab sofort eine Anmeldung für alle Wochenend-Gottesdienste (d.h. Samstag und Sonntag) in der Stadtkirche erforderlich. Die Werktagsgottesdienste können weiterhin ohne Anmeldung besucht werden. Zudem gilt für unsere Kirchen und Kapellen und alle weiteren öffentlich zugänglichen Pfarreiinnenräume  sowie die dazugehörigen Aussenbereiche eine generelle Maskenpflicht.

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir zum vollen kirchlichen und religiösen Leben zurückkehren können. Bedenken Sie, dass dabei die öffentlichen Gottesdienste nur ein Teil davon sind, was das Christsein ausmacht: Auch die vielen familiären und nachbarschaftlichen Formen des Glaubenslebens, das Gebet und die gottesdienstliche Feier zu Hause gehören dazu.

Grundsätzlich gilt: Gläubigen, die krank sind oder sich krank fühlen, ist es untersagt, Gottesdienste zu besuchen. Sie können indessen die Kommunion unter Einhalten der Schutzmassnahmen zu Hause empfangen. Bitte wenden Sie sich dafür bei Bedarf ans Stadtpfarramt Baden. Der Bischof entbindet weiterhin von der Sonntagspflicht.

Wo finden Gottesdienste statt?

Bis auf Weiteres bleibt die Gottesdienstordnung (coronabedingt) unverändert. Die regelmässigen Gottesdienste werden ausschliesslich in der Stadtkirche Baden gefeiert. Ausnahme: Mittwochmorgengottesdienst Ennetbaden (9 Uhr in der Krypta, keine Anmeldung erforderlich).

Alle aktuellen Gottesdienstzeiten finden Sie in unserer Agenda. Unsere Kirchen und Kapellen sind tagsüber für Ihren individuellen Besuch geöffnet.

Beichtgelegenheit: Diese ist aktuell in den Beichtstühlen noch NICHT möglich. Wer das Bedürfnis zum Beichten hat, melde sich bitte im Pfarramt, um einen Termin und Ort auszumachen. Stadtpfarramt Baden, 056 222 57 15 oder pfarramt@pfarreibaden.ch.


Ihr Gottesdienstbesuch

Maskenpflicht für alle Gottesdienste. Wir bitten Sie zudem, die staatlich angeordneten Versammlungs-, Abstands- und Hygieneregeln jederzeit einzuhalten. Sämtliche Kontaktstellen (Türgriffe, Handläufe, Handauflage der Kirchenbänke) werden von uns vor den Gottesdiensten gesäubert und desinfiziert, ebenso die sanitarischen Anlagen im Chorherrehus.

Vor dem Eintritt in die Stadtkirche reinigen Sie sich die Hände mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel. Der Zutritt erfolgt ausschliesslich über den Haupteingang. In der Kirche können Sie an speziell gekennzeichneten Orten Platz nehmen. Familien und Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, werden nicht getrennt, d.h. sie können die Plätze in einer Bank auffüllen.

Unsere Kirchengesangbücher gehen nach einem Gottesdienst für 72 Stunden in Quarantäne: Wir haben von den verschiedenen Kirchen und Kapellen genügend Exemplare, dass hier ein konsequentes Auswechseln möglich ist. Die Weihwasserbecken bleiben bis auf Weiteres leer. Der Austausch des Friedensgrusses per Handschlag wird durch ein Lächeln/Zunicken ersetzt. Das Herumreichen der Kollektenkörbchen durch die Sitzreihen wird unterlassen; gerne können Sie Ihre Kollekte beim Verlassen des Gotteshauses in das Körbchen beim Hauptausgang legen.

Damit ein geordnetes Verlassen der Stadtkirche möglich ist, sollen die Gläubigen aus den hintersten Bankreihen zuerst hinaus gehen, jeweils gefolgt von der nächsten Reihe bis ganz nach vorne. Nach den Werktagsgottesdiensten bitten wir Sie, die Stadtkirche ausschliesslich über den Hauptausgang zu verlassen. Nach den Wochenendgottesdiensten können Sie die Stadtkirche sowohl über den Hauptausgang als auch über die Seitenausgänge verlassen. Auch hier gilt: Die staatlich angeordneten Abstands- und Hygieneregeln sind jederzeit einzuhalten.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie diese Massnahmen mittragen. Unser aller Disziplin wird uns helfen und schlussendlich damit belohnen, dass wir damit so rasch wie möglich zur Normalität – nach Corona – zurückkehren können.