Gottesdienste / Veranstaltungen

(Aktualisiert 14.01.2021)

Die Covid-19-Verordnung besondere Lage des Bundes (Stand 13. Januar 2021) bringt keine zusätzlichen Einschränkungen für Gottesdienste; die Abstands- und Hygieneregeln, die Maskentragepflicht und das Gesangsverbot gelten wie bisher. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen dürfen weiterhin maximal 50 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen (exkl. kirchliches Personal). Für alle Wochenend-Gottesdienste (d.h. Samstag und Sonntag) ist daher eine Anmeldung erforderlich.

Wo finden Gottesdienste statt?

Bis auf Weiteres bleibt die Gottesdienstordnung (coronabedingt) unverändert. Die regelmässigen Gottesdienste werden in der Stadtkirche Baden gefeiert. Zudem finden in sporadischen Abständen auch Gottesdienste in Ennetbaden und unseren Seelsorgestellen statt. Alle aktuellen Gottesdienstzeiten finden Sie in unserer Agenda. Unsere Kirchen und Kapellen sind tagsüber für Ihren individuellen Besuch geöffnet.

Werktagsgottesdienste

Diese können weiterhin ohne Anmeldung besucht werden.

Maskenpflicht

Für unsere Kirchen und Kapellen und alle weiteren öffentlich zugänglichen Pfarreiinnenräume  sowie die dazugehörigen Aussenbereiche gilt eine generelle Maskenpflicht.

Singen verboten

Ab dem 9. Dezember 2020 gilt: Ausserhalb des Familienkreises und der obligatorischen Schule ist das Singen verboten, sowohl im Freien als auch in Innenräumen. Das gilt nicht nur für Chöre, sondern auch für das gemeinsame Singen in Gottesdiensten und bei gewissen Silvesterbräuchen, an denen gesungen wird. Ausnahmen ausschliesslich für professionelle Chöre und Sängerinnen und Sänger.

Beichtgelegenheit

Diese ist aktuell in den Beichtstühlen noch NICHT möglich. Wer das Bedürfnis zum Beichten hat, melde sich bitte im Pfarramt, um einen Termin und Ort auszumachen. Stadtpfarramt Baden, 056 222 57 15 oder pfarramt@pfarreibaden.ch.


Ihr Gottesdienstbesuch

Maskenpflicht für alle Gottesdienste. Wir bitten Sie zudem, die staatlich angeordneten Versammlungs-, Abstands- und Hygieneregeln jederzeit einzuhalten. Sämtliche Kontaktstellen (Türgriffe, Handläufe, Handauflage der Kirchenbänke) werden von uns vor den Gottesdiensten gesäubert und desinfiziert, ebenso die sanitarischen Anlagen im Chorherrehus.

Vor dem Eintritt in die Kirche reinigen Sie sich die Hände mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel. Der Zutritt erfolgt ausschliesslich über den Haupteingang. In der Kirche können Sie an speziell gekennzeichneten Orten Platz nehmen. Familien und Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, werden nicht getrennt, d.h. sie können die Plätze in einer Bank auffüllen.

Die Weihwasserbecken bleiben bis auf Weiteres leer. Der Austausch des Friedensgrusses per Handschlag wird durch ein Lächeln/Zunicken ersetzt. Die Spendung der Mundkommunion ist aufgrund der sehr ansteckenden Covid-19-Varianten vorerst bis Ende Februar verboten. Das Herumreichen der Kollektenkörbchen durch die Sitzreihen wird unterlassen; gerne können Sie Ihre Kollekte beim Verlassen des Gotteshauses in das Körbchen beim Hauptausgang legen.

Damit ein geordnetes Verlassen der Kirche möglich ist, sollen die Gläubigen aus den hintersten Bankreihen zuerst hinaus gehen, jeweils gefolgt von der nächsten Reihe bis ganz nach vorne. Nach den Werktagsgottesdiensten bitten wir Sie, die Stadtkirche ausschliesslich über den Hauptausgang zu verlassen. Nach den Wochenendgottesdiensten können Sie die Stadtkirche sowohl über den Hauptausgang als auch über die Seitenausgänge verlassen. Auch hier gilt: Die staatlich angeordneten Abstands- und Hygieneregeln sind jederzeit einzuhalten.

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir zum vollen kirchlichen und religiösen Leben zurückkehren können. Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie alle Massnahmen mittragen. Bedenken Sie, dass dabei die öffentlichen Gottesdienste nur ein Teil davon sind, was das Christsein ausmacht: Auch die vielen familiären und nachbarschaftlichen Formen des Glaubenslebens, das Gebet und die gottesdienstliche Feier zu Hause gehören dazu. Unser aller Disziplin wird uns helfen und schlussendlich damit belohnen, dass wir damit irgendwann zur Normalität – nach Corona – zurückkehren können.